nachdem ich euch in meinem letzten Beitrag meine Firma vorgestellt habe, kann ja jetzt auch mal wieder ein Reisebeitrag kommen oder?! Zumindest sieht es jetzt nicht mehr ganz so krass aus, als würde ich nur durch die Weltgeschichte tummeln und nix vollbringen, geschweige denn mein Praktikum absolvieren.
Der heutige Eintrag handelt von meiner Rückkehr nach Chengdu, welche sich genau etwas mehr als eine Woche vor dem bitteren Erdbeben abspielte.
Glück, Schicksal, Zufall???
Abgesehen davon hatte ich einfach riesiges Glueck mit der Wahl meiner Reisezeit. Sonst haette ich dieses spezielle, durch die Haut dringende Gefuehl von Heimat, die alten, bekannten Strassen und Shops, die Universität und das Wiedersehen mit vielen alten Freunden gar nicht erleben koennen.
Ich bin unglaublich dankbar, dass es allen meinen Freunden in Sichuan soweit gut geht. Es sind alle soweit wohl auf, wenn man das ueberhaupt so nennen darf. Niemand wurde lebendsbedrohlich verletzt. Die Angst jedoch, die diese Menschen dort durchleben mussten und es auch bis heute noch tun, wird noch lange in Mark und Bein sitzen. Bis zu dem Tag, an dem das Beben auch im Kopf ein Ende erfahren wird.
Diesen Eintrag widme ich meinen ausländischen und chinesischen Freunden in Chengdu und vor allem meinen Kommilitonen aus Bremen, die das Elend vor Ort erleben mussten.
In meinen Gedanken wird Chengdu immer als der gelungener Start ins China-Abenteuer verweilen. Ich haette mir keinen besseren Ort zum Studium sowie fuer meinen ersten Kontakt mit der chinesischen Welt vorstellen koennen.
Und ich werde zurueck kommen. Ganz bestimmt...

Reis im Bottich? Das gibts nur in Chengdu.
Finde ich ehlich gesagt auch viel geselliger als die eigene, kleine, einsame Reisschale vor sich stehen zu haben.
Diese Schildkroeten stehen bei Maggie, Marek und Anna im Wohnzimmer.
Und die sind gar nicht so langweilig, wie ich immer von Schildkroeten gedacht habe.
Und die sind gar nicht so langweilig, wie ich immer von Schildkroeten gedacht habe.
Die machen Gerausche, kratzen sich so laut, dass man es bis aufs Sofa hoert oder schwimmen ganz lustig hin und her...
Waehrend meines Besuchs waren wir alle 4 ziemlich traege und auf GEMUETLICH aus.
Das hieß ausschlafen und danach ne Runde ab in den Park.
Das hieß ausschlafen und danach ne Runde ab in den Park.
Gesangsperformance im Park.
Zuerst tummelten sich die Leute im Kreis um die Gesangskuenstler,
später jedoch waren wir (die Ausländer) die Attraktion.
Und wir konnten sogar Chinesisch sprechen...und das blonde Kind erst einmal...hehe
Kennt ihr den noch?
Ich traf Yangfan und seine Freundin (die mir bis dato auch noch unbekannt war ;-)) wie ueblich in unserem Lieblingsrestaurante ueber der Mensa auf dem Unigelände und danach gings auf ne Runde Billiard unter die Turnhalle nahe dem Suedtor. Die Chenguer wissen bescheid, wenn ich WALFISCH sage.
So hatten Yangfan und ich es oft getan. Erst Abendessen und danach Sprite trinken und Billiard matchen.
So hatten Yangfan und ich es oft getan. Erst Abendessen und danach Sprite trinken und Billiard matchen.
In Maggie und Marek´s Lieblingskueche um die Ecke.
Es gab gegrillte Froschschenkel...mmmhhhh lecker Marek.
Zurueck flog ich bei schoenstem Wetter, landete in Peking auf unserem gigantischen, neuen Flughafen und fuhr sehlig mit dem Bus der Abendsonne entgegen zurueck in mein neues zu Hause.
Ja Peking...
...hat mich verzaubert
...mich mit seinem traditionellen, gemuetlichen Flair ueberzeugt
und wird mich nach dem Studium wohl bald wieder sehen.
Freunde und aufmerksame Leser,
es ist bereits fast Mitternacht. Also schlaft gut und traeumt was Schoenes.
Eure Begga*
P.S.: Wundert euch nicht warum ich immer zwischen "ä" und "ae" wechsel. Auf Arbeit tippe ich den ganzen Tag auf einer englischen Tastatur. Habe also äöü bereits aus meinem Gedaechtnis gelöoescht ;-)
P.P.S.: Nicht verpassen!!!
Naechste Ausgabe: "Anne, mein seelischer Beistand beim Halbmarathon auf der Grossen Mauer"
Ja Peking...
...hat mich verzaubert
...mich mit seinem traditionellen, gemuetlichen Flair ueberzeugt
und wird mich nach dem Studium wohl bald wieder sehen.
Freunde und aufmerksame Leser,
es ist bereits fast Mitternacht. Also schlaft gut und traeumt was Schoenes.
Eure Begga*
P.S.: Wundert euch nicht warum ich immer zwischen "ä" und "ae" wechsel. Auf Arbeit tippe ich den ganzen Tag auf einer englischen Tastatur. Habe also äöü bereits aus meinem Gedaechtnis gelöoescht ;-)
P.P.S.: Nicht verpassen!!!
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